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Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.

Offener Brief der Bio-Branche an Lebensmittelwirtschaft und Politik

Seit Wochen diskutiert die Lebensmittelwirtschaft über die Umsetzung der UTP-Richtlinie in deutsches Recht. Von Bundesministerin Klöckner über die konventionelle Lebensmittelwirtschaft bis zu den Bauernverbänden existieren viele gegenseitige Vorwürfe, aber wenig Konstruktives.

Der BNN hat daher als Beitrag des Bio-Fachhandels zu dieser Diskussion einen offenen Brief an Politik und Lebensmittelwirtschaft veröffentlicht. Darin fordert er eine sehr viel mutigere Politik, einen zügigen, radikalen und nachhaltigen Systemwechsel sowie eine gemeinsame Anstrengung aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette. Der offene Brief enthält dazu 20 konkrete Forderungen und Ideen, wo Veränderung ansetzen kann und sollte und wurde vom BNN u.a. an diese Empfänger adressiert:

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Bundesminister für Arbeit und Soziales, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bundestagsausschuss Ernährung und Landwirtschaft, Parteivorsitzende von CDU/CSU, SPD, Grüne, die Linke, Lebensmittelverband, Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels, Handelsverband, Bauernverbände, die Vorstände und Vertreter von REWE, EDEKA, Schwarz-Gruppe, Aldi Nord und Aldi Süd (ca. 80 Kontakte).

Hier geht’s zum offenen Brief des BNN

Informationen zum Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. (BNN) finden Sie unter www.n-bnn.de

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